Die Heraus­forderungen –
Korrosion, ­Abrassion, ­Temperatur

Kraftwerke allgemein und insbesondere Müllverbrennungsanlagen verzeichnen zunehmend extreme Belastungen durch wechselnde und inhomogene Brennstoffe. Dies führt zu immer schwierigeren Betriebsbedingungen durch höhere Kesseltemperaturen, extreme Chlorfrachten und andere aggressive Lasten im Rauchgas.

Im Betrieb bedeutet dies eine noch schneller voranschreitende chlorinduzierte Hochtemperaturkorrosion.

Chlor-, Schwefel- und Schwermetallwerte im Rauchgas der Feuerung greifen die Rohroberfläche chemisch an. In Kombination mit Staubfrachten entstehen hohe Abzehrraten am Grundwerkstoff.

Ungeschützt sind Kesselbauteile ­oft schon nach kurzer Zeit nicht weiter nutzbar.

Reparaturen an Membranwänden oder Überhitzerrohren auf Grund von Abzehrung oder im schlimmsten Fall ungeplante Stillstände wegen Leckagen verursachen hohe Instandhaltungskosten und führen zu einer schlechteren Anlagenverfügbarkeit.

Es liegt nahe, dass dies nicht wirtschaftlich ist.

Viele Anlagenbetreiber setzen deshalb auf Korrosionsschutzbeschichtungen. Der Aufwand hierfür rentiert sich bereits ab einer Verdopplung der Einsatzzeit – und es lässt sich sogar noch mehr erreichen: Abhängig vom Beschichtungsmaterial und der physikalischchemischen Belastung ist, verglichen mit unbeschichteten Rohren, eine Verdrei- bis Vervierfachung der Lebensdauer möglich.

Unsere Beschichtungen schützen Membranwände wirksam vor ungünstigen Folgen wie:

Die Beschichtungsverfahren der Häuser & Co GmbH

In der Fertigungstechnik bezeichnet „Beschichten“ das Aufbringen einer festhaftenden Schicht aus einzelnen Partikeln auf die Oberfläche eines Werkstücks. Je nach späterer Beanspruchung variieren sowohl die Beschichtungsverfahren als auch die verwendeten Werkstoffe und Schichtdicken. Grundsätzlich unterscheidet man chemische, mechanische und thermische Verfahren.

Ein Überblick über Thermische Spritzverfahren

Thermische Energie wird bereitgestellt durch ein

brennbares Gas oder Flüssigtreibstoff:

  • „Konventionelles“ Flammspntzen mit Pulver oder Draht
  • Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen (High Velosity Oxigen Fuel)
  • Detonations-Spritzen
    (D-Gun oder D-Spray)
  • Kaltgas-Spritzen

Thermische Energie wird bereitgestellt durch einen

Lichtbogen (ionisiertes Edelgas):

  • Atmosphärisches
    Plasmaspritzen (APS)
  • Vakuum-Plasmaspritzen (VPS)
  • lnertgas-Plasmaspritzen (IPS)
  • Unterwasser-Plasmaspritzen

Thermische Energie wird bereitgestellt durch einen

Lichtbogen (ionisiertes Edelgas):

  • mit Drähten
  • mit Stäben
  • mit Schnüren

Thermische Energie wird bereitgestellt durch einen

Licht-/Laserstrahl:

  • mit Pulver
  • mit Draht

Bei der Firma Häuser liegt der Schwerpunkt auf thermischen Spritzverfahren, insbesondere auf dem vielseitig einsetzbaren Plasmaspritzen mit metallischen und keramischen Werkstoffen. Ergänzend kommen je nach Anwendungsfall auch Verfahren wie das konventionelle Flammspritzen mit Pulver und Draht, das Lichtbogenspritzen sowie das Laserspritzverfahren zum Einsatz.

Thermische Energie wird bereitgestellt durch einen

Licht-/Laserstrahl:

  • mit Pulver
  • mit Draht

Thermische Energie wird bereitgestellt durch einen

Lichtbogen (ionisiertes Edelgas):

  • mit Drähten
  • mit Stäben
  • mit Schnüren

Thermische Energie wird bereitgestellt durch einen

Lichtbogen (ionisiertes Edelgas):

  • Atmosphärisches
    Plasmaspritzen (APS)
  • Vakuum-Plasmaspritzen (VPS)
  • lnertgas-Plasmaspritzen (IPS)
  • Unterwasser-Plasmaspritzen

Thermische Energie wird bereitgestellt durch ein

brennbares Gas oder Flüssigtreibstoff:

  • „Konventionelles“ Flammspntzen mit Pulver oder Draht
  • Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen (High Velosity Oxigen Fuel)
  • Detonations-Spritzen
    (D-Gun oder D-Spray)
  • Kaltgas-Spritzen